Kampfsport für ältere Menschen

Kampfsport für ältere Menschen, in unserer Schule!

Gebrechlich, hilflos und schwach: So sehen viele Menschen Senioren.

Doch das wird sich ändern!

Wir werden Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Kampffähigkeit innerhalb kürzester Zeit verbessern.

Sie werden nicht mehr wirken wie ein harmloses Opfer!

Sie werden erkennen und reagieren, wenn es darauf ankommt!

Sie werden sich entsprechend bewegen können, um starke Verletzungen zu vermeiden!

Aber, Voraussetzung ist, dass Sie sich überwinden und in eine unserer Sporthallen kommen.

Die Zahl der agilen älteren Menschen wächst.

Immer mehr suchen die Herausforderung als Kampfsportler , Sie sind nicht der Einzige, der sich für dieses Weg entscheidet.

Selbst Träger des „Schwarzen Gürtels“ zu werden ist bei uns möglich, denn wir verleihen unsere Urkunden nach Trainingsfleiß, zumindest einmal in der Woche sollte man es regelmäßig schaffen in den Unterricht zu kommen und darüber hinaus sind wir wie eine Familie, wir passen aufeinander auf und achten jeden mit Respekt.

Verletzungen gibt es bei uns nicht!

Unsere Verteidigungstechniken sind sinnvoll effektiv und leicht zu lernen, wenn man weis worauf es ankommt!

Schlag- und Abwehrtechniken schaffen unsere Senioren leicht, man staunt wie schnell sie sind.

 Reflexartig und nahezu synchron wird mit Fäusten und Fausttechniken in die Luft, oder bereits zum Gegner geschlagen.

Schlag- oder Abwehrtechniken. Eine Vielzahl an Techniken mit fremden Namen fragt der Kampfsportmeister hintereinander ab – die Senioren schlagen jedes Mal. Bei den blitzschnellen Bewegungen von Armen und Beinen kommt eine beträchtliche Energie der Trainierenden zum Vorschein.

Tausende Senioren üben Selbstverteidigung und Kung Fu

Dass Senioren sich auf das Abenteuer Kampfsportschule einlassen, mag ungewöhnlich scheinen. Ganz klar zeichnet sich aber ein erstaunlicher Trend ab: Die Zahl der Mitglieder in „Kung Fu Academy Shaolin Kaiserslautern e.V.“, wächst stetig.

In den Dachverbänden waren es im Jahr 2008 gerade einmal 766 Kämpfer, die 60 Jahre oder älter waren lag die Zahl im vergangenen Jahr bei 2777. Seit 2012 hat sich die Zahl der betagten Mitglieder verdoppelt. Ist dies die Reaktion von Senioren auf ein wachsendes Sicherheitsbedürfnis?

Offizielle Zahlen belegen, dass es nur wenig Grund gibt, Angst zu haben. Das Risiko für Senioren, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, ist in Deutschland eher gering. Seit vielen Jahren sind ältere Menschen zu weit unter zehn Prozent von diesen Straftaten betroffen, wie die Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts zeigt.

Lediglich 5,4 Prozent der Geschädigten durch Gewaltkriminalität waren im vergangenen Jahr älter als 60 Jahre. Im Jahr 2006 waren es 4,9 Prozent, wobei die leichte Steigerung auch durch den demografischen Wandel zu erklären sein dürfte.

Ein realistisches Selbstverteidigungssystem setzt den Fokus weniger auf Kraft und Ausdauer, sondern auf facettenreicher Technik und Nachgeben und ist somit speziell für ältere Menschen geeignet.

Die positive Wirkung auf die Gesundheit und die Psyche werden durch das Üben von Körpergefühl und Bewegungsfähigkeit ergänzt.

Aber nicht nur die Effektivität in der Selbstverteidigung, sondern auch die Tatsache dass es Spaß macht, dient der Gesundheit und auch die soziale Komponente kommt nicht zu kurz.

Ein neues Lebensgefühl mit mehr Sicherheit und Stärke wartet auf Sie,

nicht zögern, einfach mal ausprobieren:

Wir sagen Ihnen wann und wo und was sie dabei mitnehmen sollten:

Informationen unter: 06374 992099, Tanja Huck

Kickboxen „Schwarz Gurt“

Eröffnung des FIGHTCLUB in Kaiserslautern

„Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamem Willen.“

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Mahatma Gandhi

Genau dies war auch immer unser Credo. Wir haben nie den Weg des geringsten Widerstandes gesucht, sondern immer den Drang gehabt nach vorn zu gehen. Kickboxen und Selbstverteidigung ist Trend und wird immer wichtiger!

Alles fängt mit dem ersten und noch so kleinsten Schritt an. Euer Weg muss nicht lang sein, denn hier habt ihr den nächste Meilenstein schon gemeistert!

Denn in Kaiserslautern sind ab dem 12. Januar 2020 die Tore geöffnet!

Unter professioneller Anleitung kann dort jeder, egal ob groß – klein – jung oder alt, Kickboxen und Selbstverteidigung trainieren. Die körperlichen Voraussetzungen spielen keine Rolle, denn jeder ist gleichermaßen willkommen.

Auch das Alter ist kein Kriterium und keine Ausrede, um nicht von dem Sofa aufzustehen.

Hierbei spielt es keine Rolle, ob Ihr das machen wollt, um Eure Fitness zu verbessern oder um den „Gefahren“ besser begegnen zu können.

In unserer Kampfkunstschule wird der „Schwarze Gürtel“ – Meister Grad nach alter Tradition (ohne Prüfungen) verliehen.

Keine Gürtelprüfungen, sondern Verleihungen!

Zudem in einem anerkannten Dachverband mit dem Logo des legendären Shaolin Tempel von China.

Bei uns findet Ihr das richtige Training und bestens ausgestattete Trainingsmöglichkeiten.
Warum zögern?

Wann dann, wenn nicht jetzt?

Kickboxen, noch Plätze frei?

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(Büro) Probe Stunde: 06374 992099

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Hier einige allgemeine Regeln:

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten mit konventionellem Boxen verbunden wird. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). 

Auch für Frauen geeignet, als Fitness Programm und zur Selbstverteidigung! Trainierin, Shifu Tan Cha Han: 06374 992099

Kickboxen als Wettkampfdisziplin geht auf das Jahr 1974 zurück, es hieß damals „All Style Karate“, „Sport-Karate“ oder „Contact-Karate“. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WAKO (World Association of Kickboxing Organisations), Mike Anderson, Georg F. Brückner und andere darauf, die traditionellen fernöstlichen Kampfmethoden wie Taekwondo, Karate, Kung Fu usw., zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln zu machen und gegen andere Kampfsysteme anzutreten. 1985 entwickelte sich daraus das Shootboxen. Die WAKO, WKA,ISKA, WKU und die WKF sind die größten Weltverbände und richten jährlich Weltmeisterschaften aus.

Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate und Muya Tai auf.

Grade und Gurte

Ähnlich wie beim Karate und anderen Kampfsportarten können die Trainierenden in manchen Kickboxverbänden Grade (Kyu/Dan) erreichen, die durch einen farbigen Gurt gekennzeichnet werden. Zu Beginn hat man keinen Gurt, man spricht vom weißen Gurt. Danach können durch Prüfungen weitere Grade erreicht werden. In der Folge tragen die Sportler den entsprechenden Gurt und erhalten häufig auch eine Urkunde über die erfolgreiche Prüfung. Der schwarze Gurt entspricht dem Meistergrad (Dan). Danach können weitere Meistergrade durch spezielle Prüfungen erreicht werden, in den meisten Verbänden sind Prüfungen bis zum 4. Dan möglich. Oft werden diese DAN-Grade jedoch an Leute verliehen, die sich für diesen Sport verdient gemacht haben. Dazu zählen langjährige Trainer und erfolgreiche Kämpfer.

Wettkampfarten

Es gibt verschiedene Wettkampfarten, in denen sich Gegner gleicher Gewichtsklassen im Ring bzw. auf der Matte (Tatami) gegenüberstehen.

Semikontakt

Bei dieser auch als Pointfighting bekannten Disziplin wird nach jedem erfolgreichen Treffer am Körper des Gegners der Kampf kurzzeitig unterbrochen, und die Kämpfer begeben sich wieder in die Ausgangsstellung. Jeder Treffer wird während dieser kurzen Unterbrechung von drei Kampfrichtern bewertet. Können sich die Kampfrichter nicht auf eine Bewertung einigen, gibt es keinen Punkt, denn die Techniken sollen sauber und eindeutig ausgeführt werden. Letztendlich gewinnt derjenige, dem am meisten Punkte zugesprochen werden.

Semikontaktkämpfe werden häufig auf Matten und nicht im Boxring ausgetragen. Die Größe der Kampffläche variiert zwischen 6 × 6 und 8 × 8 Metern.

Jede saubere Technik, die ein erlaubtes Ziel erreicht und mit leichtem Kontakt trifft, wird je nach Schwierigkeitsgrad mit folgenden Trefferpunkten bewertet (die Punkte können bei verschiedenen Verbänden variieren):

  • 1 Punkt für erlaubte Handtechniken aller Art zum Körper
  • 1 Punkt für erlaubte Fußtechniken aller Art zum Körper
  • 1 Punkt für Fußfeger, klares Brechen des Gleichgewichts
  • 1 Punkt für erlaubte Schlagtechniken aller Art zum Kopf
  • 2 Punkte für erlaubte Tritttechniken aller Art zum Kopf
  • 2 Punkte für Fußfeger mit sofortiger Folgetechnik
  • 2 Punkte für erlaubte Sprung-Fußtritte zum Körper
  • 3 Punkte für erlaubte gesprungene Fußtechniken aller Art zum Kopf

Leichtkontakt

Beim Leichtkontakt wird meist auf Matten gekämpft. Das Ziel ist es, mehr Treffer als der Gegner zu erzielen. Im Gegensatz zum Semikontakt wird nicht nach jedem erzielten Treffer unterbrochen, sondern weitergekämpft. Das Tragen von Schutzausrüstung (geschlossene, meist 10 oz Handschuhe bei Männern, 10 oz bei Frauen, Fuß- und Schienbeinschutz, Kopfschutz, Tiefschutz, Brustschutz bei Frauen und natürlich ein Gebissschutz) ist Pflicht. Leichtkontakt ist technisch und vor allem konditionell sehr fordernd und anspruchsvoll. Im Turnierbetrieb gehören die Leichtkontaktkämpfe zu den Highlights solcher Veranstaltungen. Jede Runde ist durch jeden Punktrichter einzeln zu bewerten. Die Bewertungen einer Runde sollen nach der Anzahl der tatsächlichen Treffer erfolgen. Außerdem kann nach jeder Runde ein Hilfspunkt für die bessere Technik und Taktik vergeben werden, der sich nach folgenden Kriterien zusammensetzt:

  • Wirksamkeit der Angriffe
  • Kombinationsfähigkeit
  • Sauberkeit des Kampfstils
  • Wirksamkeit der Verteidigung
  • Ausgeglichenheit von Hand- und Fußtechniken
  • Gesamteindruck der sportlichen Leistung

Die Kriterien nach denen sich der Hilfspunkt zusammensetzt, gelten sowohl als auch für Leicht- und Vollkontakt.

Vollkontakt

Die Vollkontaktvariante des Kickboxens wird im Gegensatz zu den anderen Kampfstilen in einem Boxring ausgetragen. Dabei kann der Kampf nicht nur über Punkte gewonnen werden, sondern auch durch K. O. Dies kann sowohl durch einen Niederschlag des Gegners (K. O.) erfolgen, wie auch durch die Kampfunfähigkeit des Gegners (technischer K. O.). Bei manchen Vollkontaktkämpfen sind Tritte gegen die Oberschenkel erlaubt (Fullcontact mit Lowkicks).

Punktewertung (die Angaben können abhängig vom jeweiligen Verband abweichen):

  • 1 Punkt für erlaubte Handtechniken aller Art zum Kopf oder Körper
  • 1 Punkt für erlaubte Fußtechniken auf den Oberschenkel (nur bei Fullcontact mit Lowkicks)
  • 2 Punkte für erlaubte Fußtechniken aller Art zum Körper
  • 3 Punkte für erlaubte gesprungene Fußtechniken aller Art zum Kopf
  • -1 Punkt für Schläge unter die Gürtellinie. (Hier ist der direkte Bereich unter der Gürtellinie, also der Schritt, gemeint. Wie schon oben erwähnt, kann der Kick zum Oberschenkel erlaubt sein. Dies hängt vom Verband ab. Auch eine Vereinbarung zwischen den Verantwortlichen und den Kämpfern bzw. Kickboxställen ist möglich. Dies ist oft der Fall, wenn die Kämpfer in unterschiedlichen Verbänden kämpfen und sich die Regelwerke in diesem Punkt unterscheiden.)

K-1 Rules

Dieses Regelwerk, welches von der japanischen Kampfsportorganisation K-1 entwickelt wurde und viele Ähnlichkeiten mit dem Thaiboxen aufweist, wurde aufgrund der Popularität der K-1-Wettkämpfe auch von traditionellen Kickboxverbänden wie der WAKO in ihr Programm aufgenommen. Neben Lowkicks sind hierbei auch Kniestösse zum Kopf und Körper des Gegners erlaubt. International ist diese Disziplin aufgrund ihrer asiatischen Herkunft auch als Oriental Rules bekannt.

Punktewertung (die Angaben können abhängig vom jeweiligen Verband abweichen):

  • 1 Punkt für Hand- und Fußtechniken zum Körper, Kopf oder Bein
  • 1 Punkt für Fußfeger (klares Brechen des Gleichgewichts, Gegner geht zu Boden)
  • 1 Punkt für Sprungkicks zum Kopf oder Körper
  • 1 Punkt für Kniestoß oder gesprungener Kniestoß zum Körper oder Kopf
  • 1 Punkt für Kniestoß zum Oberschenkel

Angst um Ihr Kind?

Der Alltag für unsere Kinder wird immer schwerer, nicht nur der Schulranzen

Bus fahren, Umsteigen, neue Schule, neue Freunde, Angst nicht anerkannt zu werden, Angst vor Mobbing, Angst vor der nächsten Klassenarbeit oder einfach nur überfordert!

Viele Kinder lassen sich diese Angst nicht anmerken! Auch Mobbing in der Schule ist gar nicht so selten. Immer öfter hören wir: „Mein Kind hat Angst„! Damit sind Sie nicht allein!

Wir  helfen Kindern, Selbstbewusst und stark zu werden

Wir schaffen es unseren Kindern neuen Mut zu geben

Wir sind gemeinsam für alle Sorgen und Ängste da

Wir halten zusammen!

Neue Freunde und eine starke Gemeinschaft schützt uns!

Dies ist nicht nur unser Motto!

Sondern unsere Lebenseinstellung!

Unsere Kinder werden nicht geärgert und können Stolz darauf sein ein besonderes Hobby zu haben! 

Rufen Sie jetzt an und sichern Sie sich einen freien Platz für ein kostenfreies Probetraining. Wir haben von Montag bis Freitag geöffnet. Büro zur Vermittlung einer Probe Stunde: 06374 992099.

Über uns

Kampfkunst für die ganze Familie

Effektive Selbstverteidigung von erstklassigen, professionellen Meistern, Trainer und Dozenten! Wir werden Euch innerhalb kürzester Zeit an Eure Ziele bringen und dafür sorgen, dass Ihr angstfrei abends unterwegs sein könnt. Unsere Trainingszeiten befinden sich zentral in Kaiserslautern (Nähe Rathaus/Bushaltestellen) und sind sehr gut erreichbar:

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, halten wir unsere Beträge so gering wie möglich. Es lohnt sich also nach unseren aktuellen Angeboten zu fragen. Für ein kostenfreies Probetraining und Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Büro – Anfragen: 06374 992099

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