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Shaolin Tempel Berlin, Erfahrungsbericht

Bald ist es wieder soweit, unser Meister und einer seiner besten Schüler machen sich auf den Weg zum Shaolin Tempel Deutschland in Berlin!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Mönchen, die zu unseren Freunden geworden sind!

Die Reise ist für den Oktober geplant, wer noch mit uns nach Berlin fahren möchte, soll sich bitte schnellstmöglich bei Shifu Tan Cha Han melden!

Berlin 2015 447

In unseren Osterferien nahmen mein Bruder und ich das Angebot von unserer Meisterin Shifu Tan Cha Han an, ein paar Tage im Shaolin Tempel Berlin zu trainieren. Wir waren sehr gespannt was uns da erwarten wird. Für uns war es die erste Reise alleine in die Hauptstadt.

Nachdem wir am Vortag eine lange Busreise hinter uns brachen, trafen wir uns am nächsten Tag vor dem Gebäude des Tempels.

Unser Freund und Meister Kane hat uns vor dem Tempel erwartet und uns alles erklärt. Es gibt bestimmte Regeln, die man im Tempel einhalten muss, wie z.B. sich verbeugen wenn man das Haus betritt.

Den Abt, Großmeister Shi Yong Chuan haben wir in seinem Büro getroffen und ein Mönch war unser Trainer in den Kung Fu Stunden.

Die Halle war ausreichend groß für ca. 20 Teilnehmer, gemischte Gruppe – Männer sowie Frauen jeden Alters.

Am Ende waren wir sehr kaputt, denn es war sehr anstrengend und etwas anders als gewohnt. Unsere Meisterin Shifu Tan Cha Han kam auch dazu, um ein Foto mit uns und dem Mönch, Meister Shi Yan Yao zu machen.

Anschließend haben wir uns mit unseren Meistern zusammengesetzt und über unsere Eindrücke gesprochen.  Wir waren dann schon ganz gespannt, wie das nächste Training am Abend ablaufen würde.

Da kamen wir dann neu motiviert um 18 Uhr an, um nochmal das Gleiche wie am Vormittag zu trainieren und es klappte schon viel besser. Anschließend gab es keine Pause und wir gingen gleich zum San Da ein Selbstverteidigungskurs, den der gleiche Mönch leitete. Am Abend waren wir sehr müde, aber glücklich über das gute Training.

Für einen Nachtbummel durch Berlin hat unsere Kraft noch gereicht :-) Am nächsten Tag hatten wir nochmal ein ähnliches Programm zu absolvieren wie am Vortag und wir merkten schon, dass es uns leichter es uns fiel.

Abschließend können mein Bruder und ich sagen: “ Es war lehrreich!“ “ Ich würde es wieder tun!“ “ Es war cool und hat Spaß gemacht.“ „Es war anstrengend, aber das war zu erwarten.“

Insgesamt war der Ausflug nach Berlin in den Shaolin Tempel eine große Bereicherung für uns und wir freuen uns schon darauf wieder zu kommen.

Danke an Familie Huck!

Die magische Waffe

Die magische Waffe

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Wudang Meisterin Nadiya Duka, zu Gast in der „Fernöstliche Kampfkunst“ des SV-Rodenbach e.V.

Harmonisch, stilvoll und Energiegeladen verlief die Übungsstunde der Abteilung Gesundheit und fernöstliche Kampfkunst letzten Freitag in der Grundschule Rodenbach.

Nadyia Duka trainierte mit uns zuerst Qi Gong, danach übten wir Wudang Tai Chi und durften eine wunderschöne Fächerform sehen, sowie verschiedene Techniken, die mit Wudang Waffen ausgeführt werden. Darunter auch eine außergewöhnliche „Waffe“, der (wudang horsetail whisk) genannt Schachtelhalm oder Schneebesen.

Es ist zugegeben eine seltsame Waffe, der man magische Kräfte im unsterblichen Taoismus System zusagt. Die großen Meister der vergangenen Generationen trugen alle eine solche Waffe. Nadyia Duka überreichte sie als Geschenk für Tanja Huck, die sie eingeladen hatte.

In Kaiserslautern üben wir Tai Chi und Qi Gong jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag. Zeit & Ort

Jeden Freitag üben wir Tai Chi und Qi Gong von 19:00 – 20:00 Uhr in der Grundschulturnhalle Rodenbach.

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Der Feind in meinem Kopf

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Selbst, oder gerade 16-jährige Mädchen sind unsicher, fühlen sich nicht schön und wissen nicht was sie anziehen sollen. Der Grund sind ständige Selbstzweifel.

Der innere Kritiker, immer am Nörgeln und am Grübeln!

Wir Erwachsene kennen uns damit bestens aus.

Perfektionismus, übertriebener Arbeitseinsatz, sowie ein ausgeprägtes Kontroll- und Sicherheitsverhalten. Manchmal wird dies immer schlimmer, schleichend, erst kaum zu merken, bis es zu spät ist und wir verzweifeln. Warum?

An uns selbst? Daran, dass wir glauben nicht schnell genug zu sein, nicht gut genug?

Zu hässlich, zu dumm?

In solchen Momentan beneide ich diejenigen, die nur an sich selbst denken und sich immer besonders fühlen. Doch, wir wissen, dass auch diese Menschen genau die gleichen Probleme haben, nämlich den Feind im eigenen Kopf, der ständig grübelt und kritisiert!

Tritt unser innerer Kritiker in sozialen Situationen auf, kooperiert er am liebsten mit dem Harmoniesüchtigen.

Wie häufig haben wir uns Sorgen wegen eines anstehenden Gesprächs gemacht? Es kam dann immer anders als erwartet, da hätte man sich den halben Tag Grübelei durchaus sparen können!

Es ist, als sehe man einen Film vor sich, projiziert aber diese Bilder selbst. Um Abstand zu gewinnen muss man augenblicklich aufhören Bilder zu projizieren und sich herausnehmen, auf Abstand gehen, mit Abstand betrachten. Heraustreten!

Dies kann man erreichen, indem man sich auf die Gegenwart besinnt. Augenblicklich ans Fenster treten, dass Hier und jetzt beobachten. Danach versuchen den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Ruhe, innerliche Ruhe, versuchen einfach mal nicht zu denken!

Dies ist natürlich nicht einfach, aber es gibt kleine Techniken, die das bewirken!

Es gibt eine Seite die denkt und es gibt einen innerlichen Beobachter. Er ist die Instanz, die unsere Denkstruktur abschalten und uns wieder zu Bewusstsein führen kann. Es ist als würden wir beim Autofahren den Gang wechseln, wir können die Gangschaltung des Geistes nutzen, um in den inneren Beobachter zu wechseln.

Unsere Selbstwahrnehmung wird eingeschaltet und in diesem Moment können wir die Vorgänge im Kopf beeinflussen und die Führung übernehmen.

 

Enya Huck

Trainerin Enya Huck

„Mut ist eine Mischung aus Intelligenz und Selbstvertrauen.“

Trainerin Enya Huck

Enya Huck ist 16 Jahre alt und Schülerin der Hochbegabten Schule Heinrich Heine in Kaiserslautern.

Seit ihrem drittem Lebensjahr trainiert Enya Kung Fu! Bereits in jungen Jahren konnte sie mehrere 1. Plätze bei Wettkämpfen für sich entscheiden.

Seit 2014 durfte sie bereits die Ausbildung als Jugendleiter beim Sportbund Pfalz absolvieren und leitet seitdem eine Kinder Kung Fu Gruppe in der Luitpoldschule Kaiserslautern.

Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude. Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne, über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen

Im Jahr des Drachen geboren…

Mindestens seit dieser Zeit wurde der Drache als göttliches Symbol oder gar selbst als Gott angesehen.

Seit der Han-Dynastie ist der Drache das Symbol für Unsterblichkeit und damit natürlich das Symbol der Kaiser. Zudem steht der Drache für Würde und Weisheit, ebenfalls Eigenschaften des Kaisers. Entsprechend häufig findet man seit dieser Zeit Drachenstatuen, Bilder und Verzierungen in der Umgebung des Kaisers.

So bald in dieser Zeit in China ein Tempel gebaut wurde, der irgend etwas mit Wasser oder Regen zu tun hatte, konnte man davon ausgehen dass daraus ein Drachentempel wurde.

 

Drachen bestimmen nach traditioneller Auffassung das Wetter. Im Winter lebt er im Wasser, im Frühjahr steigt er gen Himmel auf. Sein Schlafen und sein Erwachen stellen Nacht und Tag dar, sein Atem steht für Wetter und Jahreszeit.

Steigt er zu weit auf, erreicht der Regen den Boden nicht mehr, es folgt eine Dürre. Steigt er nicht weit genug, regnet es zu viel und es kommt zu Überschwemmungen.

 

Man bat die Drachen um günstiges Wetter für die Landwirtschaft.

Das Erscheinen eines Drachen wird in China als Vorzeichen für ein wichtiges Ereignis gewertet. Häufig werden Drachen vor der Geburt eines neuen Kaisers oder einer anderen wichtigen Persönlichkeit gesichtet.

Nicht wenige Kaiser haben sich selbst als direkte Nachfahren der Drachen gesehen. Urkaiser und Urkaiserin Chinas sollen halb Mensch halb Drache gewesen sein. Ihre Überreste liegen der Legende nach in der Stadt Huaiyang, der Drachenstadt, begraben.

 

Einer anderen Legende nach, erschien der erste Drache am Himmel Chinas, als der erste Kaiser geboren wurde. Er füllte die Löcher am Himmel, die zuvor das Monster Hung Hung hineingerissen hatte.

Das erklärt auch, warum der Drache unbedingt zu den Insignien eines Kaisers gehört. Drachenmotive fanden sich an Gebäuden, Kleidern und Gebrauchsgegenständen wieder. Der kaiserliche Thron wurde Drachenthron genannt, die Wirtschaftsmacht China wird häufig „Drache China” genannt.

 

2. Mythologie

Der Drache ist neben dem Einhorn, dem Phönix und der Schildkröte eines der vier Totemtiere der alten chinesischen Religion. Er wird als Totem der Seen, Flüsse und Meere angesehen und verehrt.

Er ist verantwortlich für den Regen und somit für das Wachstum in der Natur. Der Tod eines solchen Drachen verursacht ungeheure Flutkatastrophen. Der Drache ist das ranghöchste der Schuppentiere.

Die Drachen bewachen nicht selten große Schätze und werden als Halbgötter verehrt. Den Menschen sind sie zumeist wohl gesonnen, unterstützen sie sogar. Angeblich sollen die Drachen die Kunst des Schreibens an den Kaiser Fu Xi weitergegeben haben.

 

3. Aussehen

Wie schon eingangs erwähnt unterscheiden sich chinesische Drachen von den uns bekannten feuerspeienden Ungeheuern.

Sie werden oftmals als schlangenförmige, fantasievolle und oft recht bunte Mischwesen aus neun verschiedenen Tieren dargestellt.

Chinesische Drachen besitzen den Kopf eines Kamels bzw. Pferdes, die Augen eines Dämons oder Teufels, die Ohren eines Ochsen, das Geweih eines Hirsches, den Hals einer Schlange, den Unterleib einer Muschel, die Klauen eines Adlers, die Tatzen eines Tigers und den schuppigen Körper eines Fisches.

Traditionell sollen die Drachen 117 Schuppen aufweisen. 81 davon mit Einfluss des Yang und 36 mit Einfluss des Yin.

Chinesische Drachen gibt es in unterschiedlichen Größen. Von der Größe einer winzigen Seidenraupe bis zur Größe der ganzen Welt findet sich nahezu alles.

 

Hin und wieder finden sich auch Beschreibungen die von der obigen abweichen. Das liegt teilweise auch daran, dass der Begriff Drache nicht nur für den Drachen an sich gebraucht wird, sondern auch für philosophische und mythologische Zusammenhänge oder Landschaftsformationen.

 

Drachen werden oftmals dem Kaiser und seinen hohen Beamten zugeordnet. Wobei nur der Kaiserdrache mit fünf Klauen dargestellt werden durfte. Die Drachen der Prinzen hatte nur vier, die der Höflinge gar nur drei Klauen. Das unberechtigte Führen von fünfklauigen Drachen wurde mit der Todesstrafe geahndet.

Die männlichen chinesischen Drachen haben unter dem Kinn oder an der Kehle eine große leuchtende Perle. Diese steht für die große Weisheit und Glück bringende Energie des Drachen, sowie für absolute Reinheit und Ordnung. Sie wird mit den Gegensätzen des Yin und Yang in Verbindung gebracht. Eine weitere Bezeichnung für diese Drachenperle ist Mondperle.

 

Der chinesische Drache ernährt sich von Bambus, Milch und zuweilen Schwalbenfleisch. Auch von der Einnahme von Arsen wird berichtet, das für einen Drachen ungiftig ist. Das soll vermutlich seine Unverwundbarkeit ausdrücken. Es soll sogar vom Kaiser bezahlte Beamte gegeben haben, die nur für die Fütterung der Drachen zuständig gewesen sind. Menschenfleisch haben Drachen aber wohl nicht verzehrt.

 

4. Verschiedene bekannte Drachen

Chien Tang

Chien Tang ist das Oberhaupt der Drachen. Er wird nicht wie üblich mit Schuppen dargestellt, sondern mit einer roten Mähne. Der Legende nach soll er mindestens 275 Meter lang sein.

Fu-Ts’ang

Fu Ts’ang sind Drachen der Unterwelt. Sie bewachen die Bodenschätze der Erde, wie Edelsteine, Gold, Silber, Erz, Kohle, Öl und so weiter.

I Ching

I Ching ist der Botschafter des Drachenkönigs Long Wang. Er ist ein Feuerdrache.

Long Wang

Long Wang ist die Bezeichnung für die Könige der Drachen. Drachenkönige waren Herren über Leben und Tod auf Erden. Long Wang soll der Legende nach in einem Palast auf dem Grund des Meeres leben und unsterblich sein. Ein Leben ohne ihn wäre nicht möglich

Shen Long

Shen Long sind Drachengeister und Beschützer der Weisheit. Sie regieren über Regen und Wind.

T´ao t`ieh

T’ao t’ieh ist der Urahn und damit älteste aller Drachen. Er wurde vom Kaiser Shin (ca. 2000 v. Chr.) in den äußersten Weltraum verbannt, weil er sich zu bösartig für die menschliche Welt verhalten hatte.

Tien-Long

Tien Long sind Himmelsdrachen. Sie beschützen den Himmel und die Behausungen der Götter. Der Begriff Himmlischer chinesischer Drache ist zudem ein Symbol für die chinesische Rasse an sich. Chinesen in aller Welt bezeichnen sich selbst als „Tik Lung Chuan Ren” was so viel wie Nachkommenschaft des Drachen bedeutet.

Ti Long

Ti Long sind Erddrachen und somit Wächter über Meere, Flüsse, Seen und die Erde.

Yu

Yu ist der Kaiserdrache und repräsentiert sämtliche Herrscherhäuser Chinas. Der halb als Drache und halb als Mensche geborene Yu gilt als Sohn des Himmels. Er machte die Erde zu fruchtbarem Land, aus Dankbarkeit gaben ihn die Menschen den Thron Chinas.

Sämtliche Herrscher Chinas verstanden sich als Reinkarnation von Yu. Im Gegensatz zu den übrigen Drachen hat er als einziger fünf Klauen.

 

5. Neun Drachenkinder

Der Legende nach hatte der erste chinesische Drache neun Söhne. Von daher kennt die chinesische Mythologie neun Drachenkinder von denen jedes eine spezielle Aufgabe und die entsprechende übernatürliche Macht dafür besitzt. Eines ist für die Musik zuständig, ein anderes für die Literatur, oder für Kampf und Wachsamkeit und so weiter.

Entsprechend ihrer Aufgaben ist auch die Art ihrer Darstellung in Kunst und Architektur. Festgehalten wurde die Geschichte dieser Himmelssöhne im Geschichtsbuch „Jin-Werk”. Erstmals erwähnt wurde sie vor ca. 1500 Jahren.

Ba Xia (1. Sohn)

Ba Xia ist dafür verantwortlich schwere Dinge zu transportieren. Meist in Gestalt einer Schildkröte dargestellt, hat er sämtlich wichtigen Plätze Chinas an ihren jetzigen Ort transportiert. Er ist ein guter Schwimmer und sein Bild findet sich oft auf Brückenpfeilern und Torbögen.

Bixi (2. Sohn)

Bixi ist der klügste unter den neun Drachenbrüdern. Er kann stets gut von böse unterscheiden und ist von daher der Schutzherr der Gerichte und Gefängnisse. Dargestellt wird er häufig in der Gestalt eines Tigers.

Suan Mi (3. Sohn)

Suan Mi liebt Feuer, Hitze und Rauch. Dargestellt wird er zumeist in der Gestalt eines Löwen, er ist der Wächter der Haupttüren des Palastes. Sein Abbild findet sich oft auf den Beinen von Weihrauchgefäßen oder als Schutz vor Feuer auf den Dächern von wichtigen Gebäuden.

Jiao Tou (Jiaotu) (4. Sohn)

Jiao Tou ist der Charakterstarke, verschwiegene und verlässliche Drache. Aufgrund dieser Eigenschaften wurde er zum Torwächter des Kaiserpalastes ernannt.

Qiu Niu (5. Sohn)

Qiu Niu ist der musikalische der Drachenbrüder. Er liebt Musik über alles und bringt den Menschen Musik und Instrumente. Er wird üblicherweise mit einem Instrument dargestellt.

Pu Lao (6. Sohn)

Pu Lao ist sehr laut und liebt es zu brüllen. Er lebt in der Nähe der großen Meere. Seine Abbildung findet sich oft auf Glocken.

Chao Feng (Haoxian) (7. Sohn)

Chao Feng ist der furchtlose unter den neun Brüdern. Er liebt die Gefahr, das Abenteuer und die Herausforderung. Deshalb ist er häufig der Wächter wichtiger Plätze.

Fu Xi (Chiwen) (8. Sohn)

Fu Xi ist der philosophische Bruder. Er liebt die Literatur, das Schreiben und Dichten. Er blickt gerne in die Ferne, sein Bild findet sich oft auf Zinnen.

Ya Zi (9. Sohn)

Ya Zi ist der Kämpfer unter den Drachenbrüdern. Er wird meist in stolzer Rüstung und mit Messern, Axt und anderen Waffen dargestellt. Auf Waffen finden sich oft Darstellungen von Ya Zi.