Meditation, Buddhistische Lehre und Karma

Tanja 2015 Shifu Tan Cha Han

Hoffnung und Furcht beeinflusst unser Leben und dadurch auch unsere Handlungen.

Aus unseren Gefühlen entstehen Gedanken,

aus den Gedanken entstehen Worte,

die wir aussprechen und Taten!

Nichts in unserer Welt existiert nur aus sich heraus. Alles unterliegt einer langen Kette von Ursachen, dem Zusammenwirken von Bedingungen und ihren Auswirkungen.

Alles, jedes Wort,

jeder Gedanke,

jede Tat,

hinterlässt nicht nur eine Spur in der Welt, sondern auch eine Prägung in unserem Geist, die wiederum Auswirkungen darauf hat, wie wir die Welt erleben.

Dieser Eindruck im Geist wird „Karma“ genannt. (Übersetzt „Handlung)

Positive oder negative Eindrücke sind wie Samen, die früher oder später erneut die Ursache weiterer Handlungen werden.

Achten Sie darauf wie schnell sich diese unbemerkt verselbstständigen!

Tanja 23 Recherchen und Archiv Maren Schneider