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Videos für deine gesundheit Shaolin und mehr

Auch Frauen trainieren im Shaolin Tempel, diese sind in der Shaolin Tagou (Henan) untergebracht. Inigo Westmeier drehte den Kinofilm Drachenmädchen. Tanja Huck „Shifu Tan Cha Han“ gab die Laudatio für Inigo Westmeier bei der Vergabe des Kamerapreises, Platz 1.Tanja Huck trainierte ebenfalls in der Shaolin Mädchen Schule Tagou und konnte eigene Erfahrungen einbringen. 2010 wurde Sie eingeladen den Dachverband Shaolin mit zu gründen.

Shaolin Tempel Deutschland

Kommentar eines Mitgliedes:„Die Videos werde ich in meinen Tagesablauf integrieren. Die Dehnungsübungen habe ich schon mehrfach nach meinem Sport ausgeübt, natürlich nicht so grazil, aber ich arbeite daran 🙂 Da ich seit März im Home-Office bin kann ich mir die Zeit gut einteilen. In Zeiten Covid19 bietet sich der Online-Unterricht an. Ansonsten bin ich öfter in Deutschland unterwegs. Mit dem Zugang kann ich zeitlich unabhängig üben. (Diese Rückmeldung ist authentisch und nachweisbar!) 

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Shaolin Tempel

Klaudia und Alex im Shaolin Tempel China/Henan Teil4

 

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Abends war dann wieder Training, in welchem wir dieses Mal die Basics wiederholten und weiter ausbauten (verschiedene Abwandlungen von Mabu-Gombu).

In den nächsten Tagen wurde es dann richtig kalt – hoher Schnee und Minusgrade. Für das Training bedeutete dies weniger Dehnen, dafür mehr Sprünge und Laufen. Und natürlich ganz oft die Stockform üben. Im nachmittags Training bemerkte ich schon Besserungen: ich konnte mein Bein höher halten, ohne die Balance zu verlieren und ich konnte mit meinem „schwachen Bein“ mehr Sprünge schaffen. Auch die Dauer des Mabus hatte sich erhöht. Unser letzter Sonntag bestand daraus, mit allen Schülern noch einmal gemeinsam essen zu gehen. Typisch chinesisch: Málà Xiáng Guó – Chinese dry pot- angebratene Zutaten deiner Wahl in Knoblauch und natürlich dem Sichuan-Pfeffer.

An unseren letzten drei Tagen war es dann wieder wärmer geworden, also konnten wir uns wieder mehr dehnen! So wurden wir in den Spagat gedrückt, bei der Vorwärtsbeuge zu den Knien gedrückt, etc. Und siehe da: in den letzten Training konnte ich mit der Nasenspitze zu den Knien und auch seitlich mit den Ohren zum Knie. Auch im Spagat komme ich viel weiter hinunter. Und schließlich lernten wir auch die letzten Bewegungen der Stockform – am Schluss war der Shifu, glauben wir, ganz zufrieden mit uns. Zum Dank gaben wir ihm ein paar Früchte (wir informierten uns vorher bei anderen Schülern, was ein angebrachtes Geschenk sein würde).

Am nächsten Tag ging es dann für uns zurück zum Bahnhof von Zhengzhou und schließlich Chengdu, von wo unser Flug ging. Für uns hat sich der Aufenthalt im Shaolin – Tempel sehr gelohnt gehabt. Wir haben viel Neues gelernt, Kraft aufgebaut und auch Flexibilität. Nicht zu vergessen auch Mut – neue unbekannte Dinge, besonders bei Akrobatik, zu probieren. Eins wissen wir: wir werden wiederkommen – hoffentlich mit ein wenig mehr Zeit. Für die Zeit nach dem Tempel gilt: Fortschritte aufrecht zu erhalten. In Deutschland freuen wir uns schon auf das Training wieder mit unserem Verein!

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Klaudia & Alex

Shaolin Tempel China/Henan Klaudia & Alex Teil II

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Unser Aufenthalt im Shaolin Tempel vom 14.1 – 5.2. Teil 2

Schließlich endete das morgendliche Training mit 50 Liegestütze und 50 Bauchaufzüge.

Danach gab es das Mittagessen: Reis mit Gemüse und dem leckeren Sichuan-Pfeffer. Wir waren fix und fertig ins Bett gefallen und hielten erst einmal einen Mittagsschlaf. Um 2 Uhr nachmittags ging es nun zum 2. Training des Tages.

Erst mal wieder Warmlaufen , dieses mal nur 3 Runden . Danach ging es  in einen Innenhof des Klosters.

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Los ging es mit Mabu (Reiterstand) ,erst 3 Minuten , dann nach kurzem lockern nochmal 2 Minuten.

Wir kamen über die eineinhalb Minuten nicht hinaus aufgrund des unerträglichen Schmerzes in den Oberschenkeln. Damit nicht genug , es wurde weiter Muskelkonditionierung trainiert, wie 150 mal Springen auf einem Bein, 2 Minuten auf einem Bein Stehen(das andere angewinkelt so hoch wie möglich), 30 Sekunden ein Bein hochhalten (ausgestreckt) und weitere. Die darauf folgenden nachmittags Basics bestanden hauptsächlich aus Mabu/Gombu Standwechseln.  Schließlich durften wir dem Shifu unsere bereits erlernte Shaolin Form vorführen.

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Er korrigierte einige Bewegungen und riet uns mehr Kraft(Li) zu benutzen. Nachdem er uns verlies übten wir noch weiter unsere Form und die neu erlernten Basics. Das war unser erster Trainingstag. Wahrscheinlich das härteste Training bis dann, für uns Beide. Nach einem heiß ersehnten Abendessen konnten wir ohne Probleme einschlafen.

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Anmerkung von Shifu Tan Cha Han:

Diesen Monat erwarten wir Klaudia und Alex zurück, wir freuen uns sehr, nach mehr als einem Jahr die Beiden wieder sehen zu dürfen! Bis bald….